{"id":4201,"date":"2023-02-06T11:00:00","date_gmt":"2023-02-06T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/auren.com\/de\/blog\/vereine-obergrenze-fuer-pauschalen-vorsteuerabzug-erhoeht\/"},"modified":"2025-03-19T08:19:38","modified_gmt":"2025-03-19T07:19:38","slug":"vereine-obergrenze-fuer-pauschalen-vorsteuerabzug-erhoeht","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/auren.com\/de\/blog\/vereine-obergrenze-fuer-pauschalen-vorsteuerabzug-erhoeht\/","title":{"rendered":"Vereine: Obergrenze f\u00fcr pauschalen Vorsteuerabzug erh\u00f6ht"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Der H\u00f6chstbetrag in \u00a723 a UStG betr\u00e4gt jetzt 45.000 Euro: So nutzen Sie die Vorsteuerpauschalierung in Ihrem Verein<\/h2>\n<p>Die Obergrenze f\u00fcr den pauschalen Vorsteuerabzug nach \u00a7 23a Umsatzsteuergesetz (UStG) ist im Rahmen des Jahressteuergesetzes 2022 von 35.000 Euro auf 45.000 Euro erh\u00f6ht worden. Wir stellen Ihnen die Vorsteuerpauschalierung vor und zeigen, wie Sie diese f\u00fcr Ihren Verein nutzen.<\/p>\n<ul>\n<li>Die pauschale Zweckbetriebsgrenze f\u00fcr sportliche Veranstaltungen (\u00a7 67a AO) wurde von 35.000 Euro auf 45.000 Euro angehoben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Durch die Anhebung des H\u00f6chstbetrags in \u00a7 23a UStG w\u00e4chst der Kreis der Vereine, die die Vorsteuerpauschalierung nutzen k\u00f6nnen, und zwar mit dem Jahreswechsel. Die Neuregelegung ist n\u00e4mlich zum 01.01.2023 in Kraft getreten und da sich die Betragsgrenze auf das Vorjahr bezieht, k\u00f6nnen Vereine, die im Jahr 2022 steuerpflichtige Ums\u00e4tze von \u00fcber 35.000 Euro, aber unter 45.000 Euro erzielen und deswegen die Vorsteuerpauschalierung nicht nutzen k\u00f6nnen, schon 2023 zur Pauschalierung wechseln.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist die Vorsteuerpauschalierung?<\/h2>\n<p>Vereine, die gemeinn\u00fctzigen, mildt\u00e4tigen oder kirchlichen Zwecken dienen, k\u00f6nnen nach \u00a7 23a<br \/>\nUStG f\u00fcr den Vorsteuerabzug einen Durchschnittssatz von sieben Prozent ansetzen. Das setzt voraus, dass<\/p>\n<ul>\n<li>der Verein als steuerbeg\u00fcnstigt anerkannt ist, weil er gemeinn\u00fctzige, mildt\u00e4tige oder kirchliche Zwecke verfolgt,<\/li>\n<li>der Umsatz im Vorjahr nicht \u00fcber 35.000 Euro (k\u00fcnftig 45.000 Euro) lag und<\/li>\n<li>der Verein nicht bilanzierungspflichtig ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wichtig:<\/strong> Praktisch kommt der pauschale Vorsteuerabzug also nur f\u00fcr Vereine und Stiftungen in Frage. Gemeinn\u00fctzige GmbHs und andere Kapitalgesellschaften oder Genossenschaften (eG) m\u00fcssen n\u00e4mlich qua Rechtsform bilanzieren. Das gilt auch steuerlich.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sinn und Zweck der Pauschalierung<\/h2>\n<p>Sinn und Zweck der Regelung ist es, das Besteuerungsverfahren zu vereinfachen. Es muss nicht darauf geachtet werden, ob Rechnungen und Quittungen die Voraussetzungen f\u00fcr den Vorsteuerabzug erf\u00fcllen. Es spielt also z. B. keine Rolle, ob<\/p>\n<ul>\n<li>die Rechnung eine fortlaufende Rechnungsnummer enth\u00e4lt,<\/li>\n<li>der Steuersatz oder<\/li>\n<li>der Umsatzsteuerbetrag nicht oder nicht zutreffend ausgewiesen sind.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beim Vorsteuerabzug nach Durchschnittss\u00e4tzen gilt als abzugsf\u00e4hige Vorsteuer ein Satz von sieben Prozent des Nettoumsatzes des Vereins.<\/p>\n<p><strong>Wichtig:<\/strong> Nur die Vorsteuer wird pauschaliert. Die Ausgangsums\u00e4tze werden wie gewohnt besteuert. Keine Rolle spielt die H\u00f6he der Betriebsausgaben und der tats\u00e4chlich ausgewiesenen Vorsteuer. Die normalen Vorschriften zum Vorsteuerabzug haben also keine Bedeutung.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bemessungsgrenze der Pauschalierung<\/h2>\n<p>Bemessungsgrenze f\u00fcr die Vorsteuerpauschalierung sind die steuerpflichtigen Ums\u00e4tze des Vorjahrs. Nicht mit einberechnet werden also die steuerbefreiten Ums\u00e4tze und die nicht steuerbaren Einnahmen aus dem ideellen Bereich. Ebenfalls nicht eingerechnet werden Einfuhr und innergemeinschaftlicher Erwerb. Die Vorsteuerpauschalierung kann nur genutzt werden, wenn der Vorjahresumsatz nicht h\u00f6her als 45.000 Euro war.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-32289 lazyload\" data-src=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image.png\" data-sizes=\"(max-width: 366px) 100vw, 366px\" data-srcset=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image.png 312w, https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-300x280.png 300w\" alt=\"\" width=\"366\" height=\"341\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 366px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 366\/341;\" \/><\/figure>\n<p>Der Verein kann die Vorsteuerpauschalierung auch schon im Gr\u00fcndungsjahr nutzen. Es fehlt dann nat\u00fcrlich der Vorjahresumsatz als Bezugsgr\u00f6\u00dfe. Nach Auffassung des BFH muss in diesem Fall der voraussichtliche Umsatz des laufenden Jahres zugrunde gelegt werden. Die Regelung des \u00a7 23a UStG. zielt n\u00e4mlich auf kleine gemeinn\u00fctzige K\u00f6rperschaften und es w\u00e4re mit ihr unverein-bar, die Umsatzgrenze im Gr\u00fcndungsjahr v\u00f6llig au\u00dfer Acht lassen zu k\u00f6nnen (Bundesfinanzhof, Beschluss vom 27.06.2006, Az.).<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Folgen der Anwendung der Pauschalierung<\/h2>\n<p>Wenn der Verein den Durchschnittssatz f\u00fcr die abziehbare Vorsteuer nutzt, entf\u00e4llt ein weiterer Vorsteuerabzug. Es wird also immer der Durchschnittssatz angesetzt. Die Ausgangsums\u00e4tze m\u00fcssen dagegen wie gewohnt aufgezeichnet werden, weil es sich lediglich um eine Pauscha-lierung der Vorsteuer und nicht der Umsatzsteuer insgesamt handelt. Anders als z. B. bei der Durchschnittssatzbesteuerung f\u00fcr landwirtschaftliche Betriebe (\u00a7 24 UStG) muss der Verein also weiter Umsatzsteuer erheben und abf\u00fchren. Umsatzsteuererkl\u00e4rungen und Voranmeldungen entfallen also nicht.<\/p>\n<p>Auch die Anwendung unterschiedlicher Umsatzsteuers\u00e4tze auf die eigenen Ums\u00e4tze, was bei gemeinn\u00fctzigen Vereinen h\u00e4ufig der Fall ist, entf\u00e4llt nicht. F\u00fcr Vereine, die den pauschalen Satz f\u00fcr die Vorsteuer nutzen und nur im Zweckbetrieb und in der Verm\u00f6gensverwaltung umsatz-steuerpflichtige Einnahmen (mit sieben Prozent) haben, entfallen damit Umsatzsteuerzahlungen ans Finanzamt. Die erm\u00e4\u00dfigte Umsatzsteuer in H\u00f6he von sieben Prozent wird durch die Inan-spruchnahme der Vorsteuerpauschale in gleicher H\u00f6he kompensiert.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">So wird die f\u00e4llige Umsatzsteuer berechnet<\/h2>\n<p>Die an das Finanzamt abzuf\u00fchrende Umsatzsteuer ermittelt der Verein dann wie folgt:<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-32292 lazyload\" data-src=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-1.png\" data-sizes=\"(max-width: 382px) 100vw, 382px\" data-srcset=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-1.png 306w, https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-1-300x103.png 300w\" alt=\"\" width=\"382\" height=\"131\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 382px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 382\/131;\" \/><\/figure>\n<p>Welchem Steuersatz die steuerpflichtigen Ums\u00e4tze unterliegen, ist f\u00fcr die Berechnung der pauschalen Vorsteuer ohne Bedeutung.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pauschalierung gilt immer f\u00fcr f\u00fcnf Jahre<\/h2>\n<p>Entscheidet sich der Verein f\u00fcr die Anwendung des Durchschnittssatzes, ist er daran f\u00fcr f\u00fcnf Kalenderjahre gebunden. Fr\u00fchestens nach Ablauf von f\u00fcnf Kalenderjahren kann er diese Ent-scheidung also gegen\u00fcber dem Finanzamt widerrufen. An diese Widerrufserkl\u00e4rung ist er dann wieder f\u00fcr mindestens f\u00fcnf Jahre gebunden und kann demzufolge fr\u00fchestens nach Ablauf von wiederum f\u00fcnf Kalenderjahren erneut die Anwendung des Durchschnittssatzes beantragen. Damit soll ein dauernder Wechsel zwischen den verschiedenen Methoden der Vorsteuer-berechnung vermieden werden.<\/p>\n<p><strong>Wichtig:<\/strong> Vereine sollten deswegen pr\u00fcfen, ob in n\u00e4herer Zukunft gr\u00f6\u00dfere Anschaffungen mit hohen Vorsteuerbetr\u00e4gen anstehen und evtl. erst danach zur Pauschalierung wechseln. Eine sp\u00e4tere Korrektur des Vorsteuerabzugs ist dabei nicht erforderlich, weil die eigenen Ums\u00e4tze ja grunds\u00e4tzlich steuerpflichtig bleiben.<\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4rungspflicht bis zum 10.04.<\/strong><br \/>\nMacht der Verein von seinem Wahlrecht Gebrauch, muss er das dem Finanzamt gegen\u00fcber in der Regel bis zum 10.04., bei Neugr\u00fcndungen bis zum 10.02. eines Jahres erkl\u00e4ren.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pauschalierung bei Kleinunternehmern<\/h2>\n<p>Neben der Vorsteuerpauschalierung gibt es eine zweite wichtige umsatzsteuerliche Vereinfach-ungsregelung f\u00fcr Vereine mit geringen steuerpflichtigen Ums\u00e4tzen \u2013 die Kleinunternehmer-regelung in \u00a7 19 UStG. Hier liegt die Vorjahresgrenze aber bei nur 22.000 Euro.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-32295 lazyload\" data-src=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-2.png\" data-sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" data-srcset=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-2.png 329w, https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-2-300x117.png 300w\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"156\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 400px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 400\/156;\" \/><\/figure>\n<p>Ein freiwilliger Wechsel von der Kleinunternehmerbesteuerung zur Vorsteuerpauschalierung, also ohne, dass die Kleinunternehmergrenze \u00fcberschritten wurde, wird nur im Sonderfall interessant sein. N\u00e4mlich dann, wenn die pauschal ermittelte Vorsteuer deutlich h\u00f6her ist als die tats\u00e4ch-lichen Vorsteuerabzugsbetr\u00e4ge. Bei Ums\u00e4tzen unterhalb von 22.000 Euro wird hier der finanzielle Vorteil gegen\u00fcber dem Verwaltungsmehraufwand aber nur gering sein.<\/p>\n<p><strong>Wichtig:<\/strong> Die Vorsteuerpauschalierung kann nie zu einer Umsatzsteuererstattung, sondern bestenfalls zu einer Steuer von Null f\u00fchren. Verzichtet z. B. ein Verein, der die Kleinunternehmer-besteuerung nutzen k\u00f6nnte, auf deren Anwendung, wird er deshalb niemals die Vorsteuer-pauschalierung w\u00e4hlen. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Kalenderjahre mit gr\u00f6\u00dferen Anschaffungen f\u00fcr den unternehmerischen (umsatzsteuerpflichtigen) Bereich des Vereins.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die beiden Vorteile der Vorsteuerpauschalierung<\/h2>\n<p>Die Vorsteuerpauschalierung ist f\u00fcr den Verein also in zweierlei Hinsicht vorteilhaft. Zum ersten bedeutet sie eine Verwaltungsvereinfachung und zum zweiten kann sie eine effektive Steuer-entlastung bewirken.<\/p>\n<p><strong>1. Die Verwaltungsvereinfachung<\/strong><br \/>\nDie Vorsteuerpauschalierung bedeutet f\u00fcr den Verein zun\u00e4chst eine Verwaltungsvereinfachung.<\/p>\n<ul>\n<li>Es entf\u00e4llt die Aufteilung der Vorsteuern (anteiliger Vorsteuerabzug) zwischen nichtunternehmerischem und unternehmerischem Bereich sowie zwischen den steuerpflichtigen und steuerfreien Ums\u00e4tzen.<\/li>\n<li>Die Entgelte f\u00fcr die an den Verein erbrachten Leistungen (Eingangsums\u00e4tze) m\u00fcssen zwar umsatzsteuerlich nicht aufgezeichnet werden (\u00a7 66a Umsatzsteuer-Durchf\u00fchrungsverordnung), wohl aber ertragsteuerlich. Die Aufzeichnung dieser Gesch\u00e4ftsvorf\u00e4lle (Vereinsausgaben) wird vereinfacht.<\/li>\n<li>Es muss nicht mehr gepr\u00fcft werden, ob Fremdbelege die Anforderungen an den Vorsteuerabzug erf\u00fcllen.<\/li>\n<li>Die Vorsteuerbetr\u00e4ge m\u00fcssen nicht mehr erfasst werden. Das f\u00e4llt aber nur bedingt in Gewicht, weil die fremden Rechnungen aus ertragsteuerlichen Gr\u00fcnden dennoch erfasst werden m\u00fcssen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>2. Besseres steuerliches Gesamtergebnis<\/strong><br \/>\nDie Vorsteuerpauschalierung kann im Einzelfall auch zu einem g\u00fcnstigeren steuerlichen Gesamtergebnis f\u00fchren. Das gilt vor allem dann, wenn der Verein regelm\u00e4\u00dfig nur sehr geringe Vorsteuerbetr\u00e4ge zum Abzug bringen kann. Das ist bei gemeinn\u00fctzigen Vereinen nicht untypisch, weil die Leistungen, die sie erbringen, meist Dienstleistungen sind, und der Personaleinsatz (keine Vorsteuer) dabei hoch, der Einsatz an Waren, Verbrauchsmaterial und Fremdleistungen aber gering ist. Der pauschale Vorsteuerabzug kann damit zu tats\u00e4chlich weit h\u00f6heren Vorsteuer-betr\u00e4gen f\u00fchren, als dass es nach der tats\u00e4chlich enthaltenden Vorsteuer der Fall w\u00e4re.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-32298 lazyload\" data-src=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-3.png\" data-sizes=\"(max-width: 448px) 100vw, 448px\" data-srcset=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-3.png 330w, https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-3-300x86.png 300w\" alt=\"\" width=\"448\" height=\"129\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 448px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 448\/129;\" \/><\/figure>\n<p>Die Ums\u00e4tze aus dem Konzert (kulturelle Veranstaltung) fallen in den steuerbeg\u00fcnstigten Zweckbetrieb. Die Ums\u00e4tze hieraus unterliegen nach \u00a7 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a UStG dem erm\u00e4\u00dfigten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent. Bei Anwendung des \u00a7 23a UStG wird davon eine pauschale Vorsteuer in gleicher H\u00f6he abgezogen, sodass die Umsatzsteuerzahllast daf\u00fcr null Euro betr\u00e4gt.<br \/>\nDie Einnahmen aus der selbst bewirtschafteten Vereinsgastst\u00e4tte und aus dem Vereinsfest unterliegen dem Regelsteuersatz von 19 Prozent. Aufgrund der Vorsteuerpauschalierung betr\u00e4gt die Umsatzsteuer-Zahllast im Ergebnis aber nur zw\u00f6lf Prozent des Umsatzes aus dem steuerpflichtigen wirtschaftlichen Gesch\u00e4ftsbetrieb.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-32301 lazyload\" data-src=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-4.png\" data-sizes=\"(max-width: 373px) 100vw, 373px\" data-srcset=\"https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-4.png 309w, https:\/\/auren.com\/de\/wp-content\/uploads\/migration\/2023\/02\/image-4-235x300.png 235w\" alt=\"\" width=\"373\" height=\"476\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 373px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 373\/476;\" \/><\/figure>\n<p>Ob sich die Pauschalierung auch ertragsm\u00e4\u00dfig lohnt, h\u00e4ngt von der H\u00f6he der tats\u00e4chlichen Vorsteuerbetr\u00e4ge ab und kann anhand der Belege probeweise errechnet werden. G\u00fcnstiger kann das Ergebnis f\u00fcr den Verein ausfallen, wenn bei den Konzerten nur geringe Vorsteuerbetr\u00e4ge anfallen (z. B. weil die Musiker Kleinunternehmer sind) und die Kosten vor allem (umsatzsteuer-freie) Personalkosten sind. F\u00fcr die Inanspruchnahme des Durchschnittssatzes gilt die Faustregel, dass die Vorsteuerpauschalierung regelm\u00e4\u00dfig dann g\u00fcnstiger sein wird, wenn wenige bzw. keine Anlagenzug\u00e4nge vorhanden sind. Auch im gastronomischen Bereich kann sich die Pauscha-lierung rechnen, weil die Spannen zwischen Einkauf und Verkauf oft sehr hoch sind, die abzugsf\u00e4higen Vorsteuerbetrage also bezogen auf den Umsatz relativ niedrig.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorsteuerpauschalierung in Buchhaltung und Steuererkl\u00e4rung<\/h2>\n<p>Die Vorsteuerpauschalierung erfordert eine besondere Behandlung der Umsatzsteuer in der Buchhaltung, weil es sich ja um keine Steuerbefreiung oder Nichterhebung der Steuer handelt. Im ersten Schritt werden die Ums\u00e4tze wie gewohnt gebucht, d. h. mit den jeweiligen Steuer-s\u00e4tzen auf die entsprechenden Erl\u00f6skonten. Bei der Erfassung der Vorsteuer gibt es zwei M\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<ol>\n<li>Alle Eingangsums\u00e4tze werden ohne Umsatzsteuer erfasst, d. h. die entsprechenden Konten werden ohne Umsatzsteuerrechnung eingerichtet. Die pauschale Vorsteuer (sieben Prozent der Ausgangsums\u00e4tze) wird zum Jahresende bzw. zum Ende des Voranmeldungszeitraums \u201evon Hand\u201c auf das Konto \u201eAbziehbare Vorsteuer sieben Prozent\u201c gebucht.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li>Die Ausgaben werden zun\u00e4chst mit Vorsteuerabzug gebucht. Am Jahresende bzw. zum Ende des Voranmeldungszeitraums wird die abziehbare Vorsteuer statistisch ausgebucht und die pauschale Vorsteuer eingebucht.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Umsatzsteuererkl\u00e4rung wird wie gewohnt erstellt. Statt der tats\u00e4chlichen Vorsteuerbetr\u00e4ge wird in Zeile 128 (\u201eVorsteuerbetr\u00e4ge nach dem Durchschnittssatz f\u00fcr bestimmte K\u00f6rperschaften, Personenvereinigungen und Verm\u00f6gensmassen [\u00a7 23a UStG])\u201c die berechnete pauschale Vorsteuer eingetragen. Das Gleiche gilt f\u00fcr die Umsatzsteuervoranmeldung. Hier wird die pauschale Vorsteuer in Zeile 59 eingetragen.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.iww.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><mark class=\"has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color\" style=\"background-color: rgba(0, 0, 0, 0);\">IWW Verlag<\/mark><\/a><\/em><\/p>\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-vivid-red-background-color has-background\" href=\"\/?page_id=2155\">Kontaktieren Sie uns<\/a><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Obergrenze f\u00fcr den pausch. Vorsteuerabzug nach \u00a7 23a UStG ist im Jahressteuergesetzes 2022 von 35.000 Euro auf 45.000 Euro erh\u00f6ht worden.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":4202,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"blog-category":[],"class_list":["post-4201","blog","type-blog","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Vereine: Obergrenze f\u00fcr pauschalen Vorsteuerabzug erh\u00f6ht<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Obergrenze von 35.000 Euro auf 45.000 Euro erh\u00f6ht worden. 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